Etiketten selbst gestalten – Schritt für Schritt
A4-Papier und Rollenetiketten im Browser gestalten, lokal sichern und maßhaltig ausgeben. Die Editorabbildungen zeigen ausdrücklich fiktive Testdaten. Die Druckertreiber-Bilder zeigen vom Nutzer bereitgestellte Beispieleinstellungen.
1. Format laden oder Rolle anlegen
Die Formatschalter A4-Bogen, Etikettenrolle und Anderes Format stehen oben im blauen Kopfbereich neben Sprache, Projekt öffnen/speichern und Hilfe. Auf schmalen Bildschirmen werden die Gruppen umgebrochen. Die gemeinsame Werkzeugzeile steht direkt über dem Motiv und bleibt bei aktivierter Motivfixierung im Blick.
Die flache Werkzeugzeile zeigt die empfohlene Reihenfolge: 1 alle Felder gleich füllen, 2 Rand/Felder ausschließen, 3 Innenabstand, 4 CSV / Excel importieren, danach 5 gestalten und 6 drucken. Optionale Schritte können entfallen; Sie können jederzeit zurückgehen. Kurze Hinweise stehen direkt bei Mouseover oder Tastaturfokus bereit. Die Druckfunktionen bleiben rechts unten; die mittlere Motivfläche reicht bis zum unteren Rand.
Vor der ersten Nutzung bestätigen Sie die Nutzungsbedingungen der kostenlosen Alpha-Version. Die bestätigte Fassung wird nur in diesem Browser gespeichert.
Wählen Sie A4-Bogen und geben Sie Ihre Kennung PAP001-… oder CU0001-… ein. Auch der vollständige Konfigurationslink von papier-perforiert.de beziehungsweise cunu.de ist möglich. „Format laden“ übernimmt die gespeicherte Aufteilung. Die Beispielaufteilung dient nur zum Ausprobieren.
Format direkt per Link öffnen und teilen
Ein Formatlink aus dem Shop öffnet das gespeicherte Papierformat direkt im CUNU Labelmaker. Falls erforderlich, bestätigen Sie zuerst die Nutzungsbedingungen; danach wird genau dieses Format geladen. Eine erneute Eingabe der Kennung ist nicht nötig.
Oben links im blauen Header steht die Kennung als Text. Das Kopiersymbol direkt daneben kopiert den Link; „Formatlink kopiert“ bestätigt den Erfolg. Bei blockiertem automatischem Kopieren erscheint der markierte Link zum manuellen Kopieren. Mausover und Tastaturfokus erklären die Funktion.
Der Formatlink enthält nur die Papieraufteilung. Eigene Motive, Bilder und CSV-Werte sichern Sie weiterhin mit „Projekt speichern“ als .cunu. Für selbst angelegte Rollenmaße und die Beispielaufteilung gibt es keinen gespeicherten Formatlink.
Für Thermo- oder Rollenetiketten wählen Sie Etikettenrolle. Tragen Sie Breite und Höhe in Millimetern ein, etwa 70 × 38 mm. Die längere Seite darf höchstens 297 mm, die kürzere höchstens 210 mm betragen. Ein Etikett wird später eine PDF- oder Druckseite.
Der Bestelllink folgt dem geladenen Papierformat; im Rollenmodus führt er zum CUNU-Katalog. Wenn eine Gestaltung vorhanden ist, wählen Sie beim Formatwechsel „Leer beginnen“ oder „Bisherige Gestaltung übernehmen“. Ein gespeicherter Entwurf des Zielformats wird beim Übernehmen wiederhergestellt. Der bisherige Formatentwurf bleibt im Projekt erhalten. Inhalte werden nicht automatisch verkleinert. Bei Randwarnungen führt „Element prüfen“ zum Element. „Ins Feld verschieben“ korrigiert nur die Position; ist die Auswahl zu groß, verkleinern Sie Breite oder Höhe selbst. Gesperrte Elemente zuerst entsperren.
2. Ränder freilassen und Druckfelder auswählen
Die Feldaufteilung stammt aus dem geladenen Papierformat. Im Modus Felder ausschließen klicken Sie auf vorhandene Felder oder ziehen mit gedrückter Maustaste darüber, beispielsweise entlang der ersten Spalte. Start auf einem aktiven Feld schließt alle überstrichenen Felder aus; Start auf einem grauen Feld gibt sie wieder frei. Mindestens ein Feld bleibt verwendbar.
Ausgeschlossene Felder werden grau dargestellt und nicht gedruckt. Ihre Inhalte bleiben an derselben Feld- und Blattposition gespeichert. Andere Inhalte rücken nicht nach, und durch das Ausschließen entstehen keine zusätzlichen Seiten. Beim erneuten Einschalten erscheinen die Inhalte an ihren ursprünglichen Positionen. Das gilt auch für gemeinsame Entwürfe und CSV-Serien. Ein Strich lässt sich mit „Rückgängig“ vollständig zurücknehmen. Eine zusätzliche Zeilen-/Spaltenleiste gibt es nicht.
Der Innenabstand hält Inhalte innerhalb jedes verwendeten Feldes von Schnitt, Perforation und Außenrand fern. Er verändert weder die Papieraufteilung noch die Etikettengröße. Gestrichelte Hilfslinien erscheinen nur in der Vorschau.
Mit Plus, Minus oder dem Regler ändern Sie nur die Bildschirmgröße. „Ganzes Blatt einpassen“ zeigt die vollständige Fläche; „Breite nutzen“ verwendet die verfügbare Breite. „Motiv im Blick behalten“ ist standardmäßig eingeschaltet: Auf dem Desktop ist der Editor in das Fenster eingepasst. Links und rechts scrollen die Einstellungen unabhängig; Motiv, Werkzeugzeile und Ausgabe bleiben stehen. Am Ende einer Seitenleiste scrollt die Seite nicht weiter. Bei hohem Zoom nutzen Sie die normalen Scrollleisten direkt am Motiv. Es gibt kein Handwerkzeug und kein Verschieben per Leertaste. Kleine Fenster verwenden eine flexible Seitenansicht. Hilfe öffnet die Anleitung. Der obere Hilfe-Button heißt dann „Zurück zum Motiv“ und führt wie der Rückkehrbutton in der Anleitung zum Editor. Bearbeiten und Ausschließen behalten die Zoomstufe; ein Formatwechsel passt die neue Fläche ein. PDF- und Druckmaße bleiben unverändert.
Feld leeren
Feld leeren entfernt die gesamte Gestaltung des ausgewählten Feldes, einschließlich gesperrter Elemente. Bei „Alle Felder gleich füllen“ wird nach Bestätigung der gemeinsame Inhalt aller Felder geleert. Bei einer CSV-Serie wird nach Bestätigung die Seriengestaltung geleert; einzeln gestaltete Felder und die CSV-Daten bleiben erhalten. Ist „Feld einzeln gestalten“ für das gewählte Feld aktiv, wird nur dessen Gestaltung geleert. Rückgängig stellt die Gestaltung wieder her. Ausgeschlossene Felder werden dadurch nicht wieder eingeschaltet.
Gestaltung auf andere Felder kopieren
Feld kopieren ist verfügbar, wenn Sie die Felder eines Bogens einzeln gestalten. Schalten Sie „Alle Felder gleich füllen“ und die CSV-Datenserie aus. Klicken Sie zuerst auf das Quellfeld und danach nacheinander auf die gewünschten Zielfelder. Die Quelle bleibt blau markiert. Bei belegten Zielen wählen Sie Ersetzen oder Ergänzen. Ausgeschlossene Ziele müssen Sie zuerst wieder einschalten. Größe, Bilder, Gruppen und Sperren werden beibehalten; nichts wird automatisch an ein kleineres Zielfeld angepasst. Kontrollieren Sie deshalb die Randhinweise. Jeder Kopiervorgang ist einzeln rückgängig zu machen. Mit „Kopieren beenden“ oder Esc verlassen Sie den Modus.
3. Gestalten und CSV-/Excel-Daten importieren
CSV und Excel: Unterstützt werden CSV, TSV, XLSX und XLS bis 10 MB. Bei mehreren Tabellenblättern wählen Sie vor der Vorschau das gewünschte Blatt. Bei nur einem Blatt entfällt die Auswahl. Excel-Zahlenformate bleiben erhalten; leere Zeilen werden übersprungen. Formeln werden nicht neu berechnet: Es gelten die zuletzt gespeicherten Ergebnisse. Fehlende Formelergebnisse oder Zellfehler müssen zuerst in der Quelldatei korrigiert werden. Makros werden nicht ausgeführt. Excel-Daten lassen sich anschließend wie CSV-Daten bearbeiten und als .cunu-Projekt oder CSV sichern.
Links fügen Sie Text, Bild/Logo, Barcode, QR-Code, DataMatrix, Preis, Symbol/Piktogramm, Tabelle, Datum, Zähler oder Form/Linie hinzu. Bei neuen Projekten ist „Alle Felder gleich füllen“ eingeschaltet. Gespeicherte Projekte behalten ihre Einstellung. Damit verwenden A4-Felder einen gemeinsamen Entwurf; individuelle Entwürfe bleiben beim Ein- und Ausschalten erhalten. Eine Rolle verwendet denselben Entwurf für alle Etiketten.
Eine CSV-Datei ist eine Texttabelle, die Sie zum Beispiel aus einem Kassensystem, Excel oder einem Warenwirtschaftssystem exportieren. Der CUNU Labelmaker liest diesen Export; er stellt keine direkte Verbindung zum Kassensystem her. Eine Zeile entspricht einem Datensatz, eine Spalte etwa Artikelname, Preis oder EAN. Verwenden Sie möglichst UTF-8 und eindeutige Spaltennamen. Nummern mit führenden Nullen müssen beim Export als Text erhalten bleiben.
Öffnen Sie „CSV / Excel importieren“, wählen Sie die Datei und prüfen Sie die ersten fünf Zeilen. Bei CSV-Dateien können Sie Zeichensatz und Trennzeichen anpassen, wenn Umlaute oder Spalten nicht stimmen. „Import übernehmen“ öffnet links die einklappbare Datenfeldliste. Ziehen Sie den Spaltennamen ins Motiv oder klicken Sie „Einfügen“. Zunächst verwenden die Datensätze dieselbe Gestaltung.
CSV-Werte direkt ändern
Wählen Sie die CSV-Datenzeile und bearbeiten Sie links den gewünschten Wert oder wählen Sie das Element und ändern Sie seinen Inhalt rechts unter Inhalt. Die Vorschau reagiert sofort. Die Änderung gilt für diese Datenzeile und alle Wiederholungen ihrer Menge. Führende Nullen und Zeilenumbrüche bleiben erhalten. Rückgängig und Wiederherstellen funktionieren auch hier. Die Quelldatei auf Ihrem Gerät wird nicht überschrieben: Sichern Sie Änderungen mit Projekt speichern oder CSV herunterladen.
Ungültige Codes werden markiert. Nach einem Hinweis können Sie den angezeigten Platzhalter trotzdem drucken oder als PDF ausgeben. Eine gewählte Mengenspalte akzeptiert nur positive ganze Zahlen; eine ungültige Eingabe wird beim Verlassen auf den letzten gültigen Wert zurückgesetzt.
In der festen Desktopansicht nutzt die CSV-Liste dieselbe Scrollleiste wie die übrigen Elemente. Es gibt dort keine zusätzliche Scrollleiste innerhalb der Datenfelder. Die Abschnitte bleiben einzeln einklappbar. Außerhalb der festen Ansicht lässt sich die CSV-Höhe am Griff „Höhe ändern“ einstellen oder mit „Alle anzeigen“ freigeben. Die Höhe wird nur als Bedienpräferenz gespeichert.
Unter „Eigenschaften“ wählen Sie die CSV-Spalte eines Elements. Beim erneuten Import werden Zuordnungen anhand eindeutiger Spaltennamen erneuert. Fehlende Zuordnungen und leere zugeordnete Werte werden gemeldet. Bei Codes können Sie nach Bestätigung den Fehlerplatzhalter ausgeben; andere fehlende Pflichtinhalte müssen korrigiert werden.
Optional wählen Sie eine Mengenspalte mit positiven ganzen Zahlen. Ohne Mengenspalte entsteht ein Etikett je Datensatz; mit Menge 2 wird derselbe Datensatz zweimal ausgegeben. Das Ausschalten der Datenserie zeigt wieder Ihre manuellen Entwürfe. Die mitgelieferte Beispiel-CSV enthält ausschließlich ausdrücklich fiktive Testdaten.
Die optionale Mengenwahl steht unter Druckeinstellungen → Erweitert → CSV-Spalte für die Motivanzahl auswählen. Standard ist Nicht verwenden: Jede CSV-Datenzeile wird einmal als Motiv ausgegeben. Haben Sie eine Spalte mit Stückzahlen, wählen Sie diese dort aus; 3 bedeutet drei gleiche Motive aus dieser Datenzeile. Die Werte müssen positive ganze Zahlen sein. Die Auswahl wird im Projekt gespeichert; bei einem neuen CSV-Import beginnt sie wieder mit „Nicht verwenden“.
Artikeldaten aus Ihrem Kassensystem verwenden
Viele gute Kassensysteme bieten bereits die Möglichkeit, Artikeldaten als CSV- oder Excel-Datei zu exportieren. Mit dem unabhängigen Tool CUNU Labelmaker können Sie diese exportierten Daten nutzen, um Etiketten und Preisschilder individuell zu gestalten. Eine Verbindung zu Ihrem Kassensystem ist dafür nicht erforderlich.
Exportieren Sie Ihre Produkt- oder Artikelstammdaten. Umsatzberichte, Buchhaltungsdaten und Kassenabschlüsse sind hierfür nicht die passende Grundlage.
Welches Kassensystem nutzen Sie?
helloCash · CSV
Rufen Sie unter Kassensystem → Artikel die Artikelverwaltung auf. Über die Exportfunktion rechts oben erhalten Sie die Artikeldaten als CSV-Datei.
JTL-POS · CSV
Wählen Sie Import/Export (CSV) und dort Datenexport. Stellen Sie als Datenkategorie Artikel ein, wählen Sie einen Speicherort und starten Sie den Export.
KORONA POS · CSV / Excel
Im Backoffice finden Sie unter Einstellungen → Datenaustausch den CSV- und Excel-Export. Wählen Sie Artikel für die Stammdaten. Der gesonderte Export Preise enthält Artikelnummer, Bezeichnung und Verkaufspreis.
Lightspeed Retail – X-Series · CSV / XLSX
Öffnen Sie Catalog → Products. Bei Bedarf schränken Sie die Liste mit Filtern und Search ein. Unter Export List wählen Sie CSV oder XLSX. Laut Anbieter ist XLSX auf 5.000 Produkte begrenzt; größere Listen exportieren Sie als CSV. Diese Schritte gelten für die X-Series. Die verlinkte Anleitung ist englisch.
LINA POS · Gastro-MIS · Excel
Rufen Sie POS → Verkauf → Artikel Export/Import auf. Erstellen Sie einen Artikelexport im Excel-Format und laden Sie ihn nach Abschluss herunter. Erforderlich ist das Recht Einkaufsartikel verwalten. Die Datei enthält mehrere Tabellenblätter; wählen Sie beim Import das Blatt mit den Artikeldaten.
Loyverse POS · CSV
Öffnen Sie die Artikelliste im Backoffice und nutzen Sie Exportieren. Der Download enthält alle Artikel als CSV. Produktbilder sind darin nicht enthalten.
Pickware mit Shopware 6 · CSV
Gehen Sie in der Shopware-Verwaltung zu Einstellungen → Shop → Import/Export und wechseln Sie auf Export. Verwenden Sie das Standardprofil Produkt. Nach dem Export können Sie die CSV herunterladen. Das gewählte Profil legt die enthaltenen Spalten fest.
PosBill · CSV / Excel
Öffnen Sie im Back Office unter Tools → Export den Artikelexport. Wählen Sie die benötigten Felder, CSV oder Excel als Format und möglichst eine erste Zeile mit Spaltenüberschriften. Speichern Sie die Datei. Der Link führt zum Gastro-Handbuch.
ready2order · CSV
Öffnen Sie in der Verwaltung Einstellungen → Datenexport → Stammdaten. Das Wolkensymbol bei Alle Produkte exportieren startet den Download. Produkte und Varianten sind enthalten, Beilagen nicht. Die Bezeichnung Excel-Datei (CSV) beim Anbieter meint eine CSV-Datei.
Shopify / Shopify POS · CSV
Öffnen Sie im Shopify-Adminbereich Produkte → Exportieren. Legen Sie die Produktauswahl und den CSV-Dateityp fest und starten Sie Produkte exportieren. Die Datei kommt je nach Umfang als Download oder per E-Mail. Auch CSV für Excel bleibt eine CSV-Datei. Der Export erfolgt im Adminbereich, nicht in der POS-App.
Shore · Excel
Wählen Sie im Shore Kassen Manager unter Berichte → Downloads den aktuellen Monat und die XLS-Berichte. Erstellen Sie den Download und verwenden Sie daraus den Bericht Product_export mit Produktinformationen, Varianten und Mengen.
speedy kasse · CSV / Excel
Öffnen Sie über die Einstellungen die Exportfunktion. Wählen Sie Artikel und schalten Sie das Dateiformat auf CSV oder Excel. Speichern Sie den Export oder übertragen Sie ihn auf Ihren Computer.
SumUp · CSV
Im SumUp-Webprofil öffnen Sie Artikel, wählen Export und anschließend CSV herunterladen. Für SumUp POS Pro gilt ein anderer Weg: Im Backoffice auf der Artikelseite des Stores CSV exportieren wählen. Für CUNU Labelmaker genügt der Export; die Rückimport-Schritte der Anbieterhilfe sind nicht erforderlich.
Zettle / PayPal Point of Sale · XLSX
Melden Sie sich auf my.zettle.com an. Unter Produkte erhalten Sie über Exportieren Ihre Produktbibliothek als XLSX-Datei. Ein Zurückimportieren in das Kassensystem ist für die Nutzung in CUNU Labelmaker nicht erforderlich.
Exportdatei prüfen und verwenden
Bewahren Sie die Originaldatei auf. Prüfen Sie Artikel und Varianten, die richtige Preisspalte (zum Beispiel Bruttoverkaufspreis) sowie vollständige Artikelnummern und Barcodes einschließlich führender Nullen. Ein Lagerbestand ist nicht automatisch die gewünschte Druckmenge.
Öffnen Sie CSV / Excel importieren. Bei mehreren Excel-Tabellenblättern wählen Sie das gewünschte Blatt. Kontrollieren Sie die Vorschau und ordnen Sie anschließend die benötigten Spalten den Elementen Ihres Motivs zu. Je nach Exportstruktur kann eine Aufbereitung der Datei erforderlich sein.
Ihr Kassensystem ist nicht aufgeführt?
Suchen Sie in der Anbieterhilfe nach dem Export von Produkt- oder Artikelstammdaten als CSV oder Excel. Diese Liste ist eine Auswahl, keine Bewertung oder Rangfolge.
Hinweis zu Anbietern und Quellen
CUNU Labelmaker ist ein unabhängiges Tool und kein Bestandteil der genannten Kassensysteme. Es verarbeitet die von Ihnen importierten Exportdateien und greift nicht auf Ihr Kassensystem zu. Die Nennung der Anbieter bedeutet keine Partnerschaft oder Freigabe durch diese Unternehmen. Die genannten Marken und Produktnamen gehören ihren jeweiligen Rechteinhabern.
Die Exportwege sind in eigenen Worten anhand der verlinkten Anbieteranleitungen beschrieben. Quellenprüfung: 24. Oktober 2026. Menübezeichnungen und Funktionen können sich ändern. Die Aufnahme bestätigt den dokumentierten Exportweg, keine vollständig getestete Kompatibilität mit CUNU Labelmaker.
4. Text, Preise und Elemente bearbeiten
Wählen Sie ein Element im Motiv oder in der Liste aus. Position, Größe, Schrift, Farbe und Drehung stehen rechts in einklappbaren Abschnitten. In der festen Ansicht scrollt die rechte Leiste unabhängig vom Motiv. Die sechs Ausrichtungssymbole beziehen sich auf Feld und Innenabstand. Umschalt + Klick wählt mehrere Elemente; Gruppen lassen sich gemeinsam bewegen und skalieren. Das Schloss sperrt oder entsperrt, der Mülleimer entfernt die Auswahl.
Text erscheint direkt beim Tippen im Motiv. Ein zusätzlicher Übernehmen-Knopf ist nicht nötig. Der Elementname wird aus Inhalt beziehungsweise CSV-Spalte abgeleitet. Neue Text-, Datums- und Zählerelemente starten mit einem passenden Rahmen. Neue Text-, Datums- und Zählerelemente haben Text automatisch einpassen aktiviert: Die Schrift wird bei Bedarf im gewählten Rahmen bis zur Mindestgröße verkleinert. Reicht das nicht, vergrößern Sie den Rahmen. Sie können die Anpassung ausschalten oder stattdessen „Automatische Texthöhe“ wählen. Bestehende Projekte behalten ihre gespeicherten Einstellungen.
Preis ist ein eigenes Element: Betrag eingeben, Währung auswählen und bei Bedarf eine Grundpreiszeile ergänzen. Die Nachkommastellen erscheinen kleiner; alle Bestandteile bewegen sich zusammen. Verwenden Sie eine Zahl mit höchstens zwei Nachkommastellen, ohne Tausendertrennzeichen. Ein CSV-Feld lässt sich rechts über „Darstellung“ als Preis verwenden. Ein normaler Text übernimmt weiterhin Ihren vollständigen Preistext unverändert.
Ältere Projekte behalten ihre gespeicherten Preisformate, Textzusätze und kombinierten CSV-Spalten. Betroffene Elemente zeigen einen Hinweis; Anzeige und Ausgabe verwenden weiterhin diese Einstellungen. Neue Elemente übernehmen den Inhalt unverändert. Die automatische Breite wird für alte Elemente nicht nachträglich aktiviert.
Datumsversatz wird in Jahren, Monaten und Tagen angegeben; Monatsenden werden auf gültige Tage begrenzt. Ein Zähler kann je Feld oder Druckseite fortschreiten. Eigene TTF/OTF-Schriften lassen sich bei vorhandener Einbettungserlaubnis unter „Schriften verwalten“ importieren. „Bild hinzufügen“ erzeugt immer ein neues Element; „Bild ersetzen“ betrifft ausschließlich das ausgewählte Bild.
26 mitgelieferte Schriftfamilien stehen unter „Schriftart“ bereit. Neu sind Inter, Roboto, Roboto Condensed, Open Sans, Lato, Montserrat, Raleway, Nunito Sans, Source Sans 3, Work Sans, Barlow, Oswald, Merriweather, Lora, Noto Serif, PT Serif, Libre Baskerville, Bitter, Source Code Pro und Caveat. Die Schriften werden lokal geladen; ihre freien Lizenzen liegen im Paket. Oswald und Caveat besitzen keinen eigenen kursiven Schnitt; der Browser stellt Kursiv dort schräg. Prüfen Sie Textumbrüche nach einem Schriftwechsel.
Schriftarten und Elementtypen sind nach ihren angezeigten Namen alphabetisch sortiert. Importierte Schriftarten werden einsortiert. Die gebogenen Pfeile stehen für Rückgängig und Wiederholen; Mausover und Tastaturfokus zeigen die Erklärung.
Feld einzeln gestalten: Wählen Sie ein mit CSV-Daten gefülltes Feld und aktivieren Sie diese Option bei der Feldauswahl. Die bisherige Gestaltung und ihre Inhalte bleiben erhalten. Breite, Höhe, Position und weitere Gestaltung ändern Sie anschließend nur für dieses Feld. Andere Felder verwenden weiterhin den Serienentwurf. Bei mehreren Exemplaren derselben Datenzeile kann jedes Exemplar einzeln gestaltet werden. Änderungen am CSV-Inhalt gelten weiterhin für die jeweilige Datenzeile und ihre Mengenwiederholungen.
Beim Ausschließen bleibt die eigene Gestaltung verborgen erhalten. Das Ausschalten von „Feld einzeln gestalten“ übernimmt nach Bestätigung wieder den aktuellen Serienentwurf; Rückgängig stellt die Einzelgestaltung wieder her. „Feld leeren“ leert bei aktiver Einzelgestaltung nur dieses Feld. Ein erneuter CSV-Import beginnt ohne die Einzelgestaltungen der vorherigen Datenquelle. Projektdateien speichern die Einzelgestaltungen mit.
Das offene oder geschlossene Schloss neben Inhalt sperrt beziehungsweise entsperrt das ausgewählte Element. Es bleibt auch bei eingeklapptem Inhalt sichtbar. Mouseover und Tastaturfokus erklären die Aktion.
Textstellen, Tabellen und Symbole
Markieren Sie rechts unter Inhalt den gewünschten Bereich im Bearbeitungsfeld und wählen Sie „Auswahl fett“, „Auswahl kursiv“, „Auswahl unterstreichen“ oder eine Größe mit „Größe anwenden“. „Formatierung entfernen“ setzt die Auswahl auf den Grundstil zurück. Die Bereichsformatierung ist für direkt eingegebenen Text verfügbar.
Tabelle bietet 1–20 Zeilen und 1–10 Spalten, eigene Texte je Zelle, wählbare Linien und Zellabstände. Texte werden umgebrochen; zu kleine Zellen werden vor der Ausgabe gemeldet. Symbol / Piktogramm bietet zwölf einfache Kontakt-, Hinweis- und Verpackungssymbole. Es handelt sich nicht um Zertifizierungszeichen. Form / Linie enthält weiterhin Linien, Pfeile und geometrische Formen.
Text und Zähler verwenden einen engeren Rahmen anhand der sichtbaren Schrift. Die Zähler-Grundlinie bleibt über die Ziffern 0–9 stabil. Eine Linie reserviert nur ihre Strichhöhe; ausgeblendete Barcodeziffern lassen keinen leeren Textstreifen zurück. Freiraum innerhalb eines Bildes wird nicht automatisch beschnitten. Nach dem Öffnen älterer Projekte bitte Textumbrüche und Positionen kontrollieren.
5. Barcodes einsetzen und Höhe einstellen
Links wählen Sie Barcode, rechts unter Barcodesystem EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, Code 128, Code 39, GS1-128 oder ITF-14. Produktcodes benötigen die vollständige Nummer einschließlich gültiger Prüfziffer. UPC-E erwartet acht Ziffern einschließlich Nummernsystem und Prüfziffer; nicht jede UPC-A ist komprimierbar. Code 39 unterstützt Großbuchstaben, Ziffern und die angegebenen Sonderzeichen. Code 128 unterstützt druckbare ASCII-Zeichen.
QR-Code bietet rechts „QR-Code normal“ und „QR-Code Mikro“. Die Version wird passend zum Inhalt automatisch gewählt. Micro QR ist für kurze Inhalte gedacht und wird nicht von jedem Scanner unterstützt. Bei zu langem Inhalt wird ein Fehlerplatzhalter angezeigt; es gibt keinen stillen Wechsel zu normalem QR.
DataMatrix ist links ein eigenes Element, rechts wahlweise normal oder GS1 DataMatrix. Für GS1-128 und GS1 DataMatrix können Sie einzelne Datenfelder wie GTIN (01), SSCC (00), Charge (10), Seriennummer (21), Datum (11/15/17) oder Stückzahl (30) hinzufügen. Datumswerte verwenden JJMMTT. Felder können feste Werte oder CSV-Spalten verwenden. Alternativ geben Sie die Datenbezeichner in Klammern ein. Der Encoder prüft Längen, Prüfziffern und GS1-Regeln und setzt die nötigen FNC1-Trennzeichen.
Passende CSV-Spaltennamen wie EAN, EAN8, UPC oder Code128 geben Hinweise auf die Darstellung. Werte werden geprüft; eine bloße Ziffernanzahl macht eine Artikelnummer noch nicht zum Produktbarcode. Ungültige Kennungen werden gemeldet und nicht still repariert. Der CUNU Labelmaker vergibt keine GTINs.
Mit Entf löschen Sie markierte, nicht gesperrte Elemente. In Eingabefeldern bearbeitet die Taste nur den Inhalt. Dialoge und gesperrte Elemente sind geschützt. Rückgängig stellt gelöschte Elemente wieder her.
Die Balkenhöhe können Sie in Millimetern oder mit dem oberen mittleren Anfasser ändern. Die Breite und die untere Ziffernposition bleiben dabei erhalten. Bei einem Anfasser mit Tastaturfokus verändern die Pfeiltasten oben/unten die Höhe. Die einstellbare Mindesthöhe der Balken beträgt 3 mm. Dies ist eine Bediengrenze und keine Zusage von Normkonformität oder Lesbarkeit. Prüfen Sie verkürzte Codes mit einem Probedruck und dem vorgesehenen Scanner. Unterschreitet ein Code die geprüfte Mindestgröße, erscheint ein Platzhalter; nach Bestätigung wird dieser statt eines zu kleinen Codes ausgegeben.
Die Ziffern unter dem Barcode lassen sich ein- oder ausblenden. EAN-13, EAN-8 und UPC-A verwenden einzeln gesetzte, gruppierte Ziffern. Bei EAN-13 und UPC-A gehört die seitlich stehende Ziffer zur bedruckten Elementfläche; ihr Platz ist keine zusätzliche Sicherheitsruhezone. Neue Codes reservieren standardmäßig keine Ruhezone. Unter „Ruhezone · Module“ lässt sich ein Rand wählen. Bei bestehenden Projekten bleibt der bisherige Code-Rand erhalten und kann bewusst geändert werden. Für zuverlässiges Scannen: Bitte rund um den Code unbedruckten Platz freihalten. Dieser freie Bereich gehört zu Ihrem Layout; andere Elemente dürfen ihn nicht überdecken. Prüfen Sie den Ausdruck mit dem vorgesehenen Scanner.
6. Seiten und Rollenetiketten kontrollieren
Kontrollieren Sie verschiedene Datensätze mit „Vorheriger/Nächster Datensatz“. Mit den Dreieckschaltflächen neben der Blatt- beziehungsweise Etikettnummer wechseln Sie die Seite. Die Nummer lässt sich auch direkt eingeben. Ausgeschlossene Felder verändern die Seitenzahl nicht. In der A4-Blattansicht sehen Sie die Verteilung; ein Klick auf ein Feld öffnet die Einzelansicht.
Im Rollenmodus steht eine scrollbare Folge der Etiketten neben dem großen Entwurf. Klicken Sie auf ein Etikett, um es groß zu prüfen. Für identische Wiederholungen stellen Sie unten die gewünschte Etikettenzahl ein. Mit Etikett hinzufügen legen Sie ein leeres Etikett an; Etikett duplizieren übernimmt das ausgewählte Motiv. Ab der ersten solchen Aktion sind die bisherigen und neuen Etiketten einzeln gestaltbar; ihre Anzahl verwalten Sie über diese Schaltflächen. Etikett löschen fragt vor dem Entfernen nach. Mindestens ein Etikett bleibt erhalten. Rückgängig und Wiederholen gelten auch für diese Aktionen. Bis zu 100 individuelle Etiketten lassen sich gemeinsam speichern. Bei aktiver CSV-/Excel-Serie bestimmen Daten und Mengen die Anzahl; die manuellen Aktionen sind dann deaktiviert. Nach Ausschalten der Datenserie erscheinen Ihre manuellen Entwürfe wieder. Die Rollenvorschau ist auf die Höhe der großen Arbeitsfläche begrenzt und erhält bei Bedarf einen eigenen Scrollbalken. Das gewählte Etikett wird automatisch in den sichtbaren Abschnitt gescrollt; die Anzahl verlängert nicht die Seite.
Vor PDF und Druck prüft der CUNU Labelmaker die ausgewählten Seiten. Randüberschreitungen, Textüberlauf und niedrige Bildauflösung erscheinen als Warnungen. „Zu Blatt …, Feld …“ oder „Zu Etikett …“ öffnet die genaue Stelle und wählt das Element. Nach der Kontrolle können Sie „Trotzdem drucken“ beziehungsweise „PDF trotzdem erstellen“ wählen. Positionen und Größen bleiben unverändert; Text außerhalb seines Feldrahmens und Inhalte außerhalb der Druckseite können abgeschnitten werden. Ein leerer überstehender Elementbereich kann nach Ihrer Kontrolle unbedenklich sein. Ungültige Barcodes, QR- und DataMatrix-Codes erscheinen als orange Platzhalter. Nach „Trotzdem drucken“ oder „PDF trotzdem erstellen“ wird genau dieser Platzhalter mit ausgegeben. Es entsteht dadurch kein gültiger Code, und die Daten werden nicht automatisch korrigiert. Andere Inhaltsfehler, etwa fehlende Pflichtwerte in Textelementen, können die Ausgabe weiterhin blockieren. Die Hinweise bleiben unter den Ausgabeknöpfen erreichbar und werden bei Änderungen verworfen und beim nächsten Ausgabeversuch neu geprüft. CSV: bis 10 MB, 10.000 Datenzeilen, 100 Spalten und 4.000 Zeichen je Wert. Mit Mengen sind insgesamt bis zu 100.000 Motive möglich. Je PDF-/Druckvorgang sind höchstens 2.000 Motive und bei A4 höchstens 100 Blätter möglich. Wählen Sie größere Serien in den Druckeinstellungen in Teilbereichen aus; die ursprünglichen Blattnummern bleiben erhalten.
CSV-Datenzeile meint eine Datenzeile aus Ihrer importierten CSV-Datei. Die Dreieckschaltflächen wechseln zur vorherigen oder nächsten Zeile. Die passenden Werte sehen Sie links. Die Nummer der Datenzeile ist nicht immer die Blattnummer: Eine Mengenspalte kann mehrere Motive aus derselben Zeile erzeugen.
Das aktuelle Feld ist in der Blattansicht hellblau hinterlegt und deutlich umrandet. Beim Wechsel der CSV-Datenzeile springt die Markierung zum passenden Feld und Blatt. Sie dient nur der Orientierung am Bildschirm und erscheint nicht im PDF oder Druck.
Weitere individuell gestaltete Blätter
Ohne aktive CSV-Datenserie und mit ausgeschaltetem „Alle Felder gleich füllen“ stehen Blatt hinzufügen und Blatt duplizieren bereit. Hinzufügen legt ein leeres Blatt mit derselben Papieraufteilung und denselben Feldausschlüssen an. Duplizieren kopiert das aktuelle Blatt; spätere Änderungen bleiben unabhängig. Die Blattnummer zeigt Ihre Position und Gesamtzahl. Mit Blatt löschen entfernen Sie das aktuell angezeigte manuelle Blatt samt Inhalten nach einer Bestätigung. Mindestens ein Blatt bleibt erhalten. Rückgängig stellt das gelöschte Blatt wieder her. Bis zu 100 manuelle Blätter lassen sich gemeinsam als .cunu speichern. CSV-Serien erzeugen benötigte Seiten automatisch.
7. Projekt sichern, PDF erstellen und drucken
Projektdatei sichern
Bei Projekt speichern wählen Sie zuerst den Dateinamen. Nur die Endung .cunu ist fest vorgegeben und wird automatisch ergänzt. Abbrechen erzeugt keine Datei. Sie enthält alle manuellen Blätter, Format, Formatentwürfe, bearbeitete CSV-Daten, Feldausschlüsse, Bilder und importierte Schriften. Die Projektdatei darf höchstens 50 MB groß sein. Bewahren Sie diese Datei lokal auf und öffnen Sie sie später über „Projekt öffnen“. Der Dateidialog verwendet ausschließlich .cunu; eine Übernahme alter Dateiendungen ist nicht vorgesehen.
Die Arbeit wird nicht automatisch gespeichert. Entwürfe bleiben im Arbeitsspeicher des Browsers, bis Sie eine Projektdatei herunterladen. Für den Formatabruf wird nur die Kennung an den passenden Shop übermittelt.
Mit PDF herunterladen erzeugen Sie ein PDF in den tatsächlichen Maßen. Wählen Sie beim Drucken 100 % / tatsächliche Größe und das passende Papierformat; deaktivieren Sie „An Seite anpassen“ sowie Kopf-/Fußzeilen. Bei Rollenetiketten muss der Druckertreiber exakt dieselbe Breite und Höhe verwenden. Falls der Browser das Sonderformat nicht übernimmt, drucken Sie das PDF über einen geeigneten PDF-Dialog.
Unter „Druckeinstellungen“ wählen Sie auf A4 dieselben Ausschlüsse wie in der Blattansicht. Erweiterte Einstellungen enthalten das Startfeld auf einem angebrochenen Bogen sowie Druckversatz in Millimetern. Minus verschiebt nach links/oben, Plus nach rechts/unten. Die Korrektur gilt auch für PDF. Drucken Sie zuerst ein Probeetikett beziehungsweise einen Testbogen.
Blätter oder Etiketten auswählen
Öffnen Sie „Druckeinstellungen“. Standardmäßig sind Alle ausgewählt. Möglich sind ungerade oder gerade Seiten, „Von – bis“, die aktuelle Seite sowie „Nummern und Bereiche“, zum Beispiel 1-3, 5, 8-10. Auf A4 sind dies Blattnummern; auf Rollen die Etikettennummern aus der Vorschau, einschließlich Wiederholungen aus der Mengenspalte. Doppelte Nummern werden einmal und in ursprünglicher Reihenfolge ausgegeben. Die Daten werden nicht neu verteilt; Zähler behalten ihre ursprünglichen Werte. Die Auswahl gilt für PDF und Drucken und wird beim Öffnen eines Projekts oder Formatwechsel auf „Alle“ zurückgesetzt.
Seitengröße im Drucker einstellen
Stellen Sie vor dem Drucken die passende Seitengröße in Ihren Druckereinstellungen ein. Die Eingabe im CUNU Labelmaker ändert die Einstellungen Ihres Druckers nicht automatisch.
- Öffnen Sie im Druckdialog die Eigenschaften beziehungsweise Einstellungen Ihres Druckers.
- Für A4-Bögen: DIN A4, 210 × 297 mm einstellen – auch wenn die einzelnen Felder kleiner sind. Für Rollenetiketten: exakt die im CUNU Labelmaker gewählte Breite und Höhe einstellen. Falls nötig, im Treiber ein benutzerdefiniertes Format anlegen.
- Die zum Papier passende Ausrichtung und im Treiber angezeigten Abmessungen prüfen.
- Mit 100 % / „Tatsächliche Größe“ drucken. „An Seite anpassen“, „Auf Druckbereich verkleinern“ und andere automatische Skalierungen deaktivieren. Kopf- und Fußzeilen ausschalten. Der Bildschirmzoom ist davon unabhängig.
- Zuerst einen Probebogen beziehungsweise ein Etikett drucken und Maße sowie Positionen prüfen. Falls der Browser das Sonderformat ignoriert, das PDF in einem geeigneten PDF-Druckdialog öffnen und dort dieselben Einstellungen vornehmen.
Die folgenden vom Nutzer bereitgestellten Bilder sind Beispiele verschiedener Druckertreiber. Bezeichnungen und Menüs können abweichen. Die gezeigten Werte dürfen nicht pauschal übernommen werden: Maßgeblich sind Ihr Papier und das im CUNU Labelmaker gewählte Format.
Die Ausgabe-Buttons stehen unten rechts. Vor PDF und Drucken erscheint ein kurzer Hinweis mit Ihrem tatsächlichen Seitenformat. Der Drucker muss dasselbe Seitenformat verwenden. Wählen Sie 100 % / Tatsächliche Größe und schalten Sie automatische Skalierung aus. „Abbrechen“ führt zurück, ohne etwas auszugeben. Der Link öffnet diese Druckeranleitung. Danach prüft der CUNU Labelmaker Ihre ausgewählten Blätter und zeigt gegebenenfalls die bekannten Randwarnungen an.
Hilfslinien werden nicht gedruckt.